Hotel Spa Ciudad de Astorga

Astorga (León)

Im Herzen der Stadt Astorga, wo sich Jakobsweg und Vía de la Plata kreuzen, liegt direkt am Jakobsweg das Hotel Spa Ciudad de Astorga, das Vergangenheit und Modernität elegant vereint und das sich Pilger nicht entgehen lassen dürfen. Es hat alles, um seinen Gästen einen hervorragenden Aufenthalt zu bieten.

Das alte Palais im Jugendstil geht über in ein modernes und elegantes Gebäude, das mit allen Serviceangeboten für Komfort und Entspannung ausgestattet ist, wie man sie heute braucht.  Das Ciudad de Astorga ist das modernste Hotel der Stadt, mit erstklassiger Ausstattung, die Ihren Aufenthalt in Astorga zu einem einmaligen Erlebnis machen wird.

Das herrliche Gebäude im Stil der Art Nouveau, das den Besucher willkommen heißt, sowie die angenehmen Gartenanlagen mit Blick auf den Turm der Kathedrale, beherbergen ein Hotel mit modernen und komfortablen Zimmern.

Es verfügt über ein öffentliches Spa, in dem man sich nach einer anstrengenden Etappe auf dem Jakobsweg erholen kann.

Das weitere Serviceangebot des Hotels umfasst:

  • Wir sprechen Englisch, Deutsch und Französisch.
  • Parkplatz für Fahrzeuge und Fahrräder.
  • Kostenloses WLAN im gesamten Hotel
Die Restaurants

Ein erlesener, einzigartiger Ort, um das Beste unserer Gastronomie zu kosten. Hotel Spa Ciudad de Astorga bietet unterschiedlich gestaltete Räumlichkeiten mit außergewöhnlichem Ambiente, in denen Sie ein gutes Mittag- oder Abendessen genießen können. Besonders hervorzuheben sind dabei die Spezialitäten des Hauses, Rindfleisch und Reisgerichte.

Das Bier- und Weinlokal El Aperitivo Tapas&Vinos, das Lokal für Tapas schlechthin in Astorga.

Das Chalet de Josele, in dem man in edlem Jugendstil-Ambiente à la carte speisen kann. Empfohlen von dem Repsol-Reiseführer.

In dem mit zahlreichen Antiquitäten eklektisch ambientierten Cenador de los Sitios dagegen, ist besonders der mit verschiedenen Stierkampfszenarien dekorierte verglaste Innenhof, die moderne Vinothek und der im rustikalen Stil möblierte Salon zu erwähnen.

Hinzu kommt eine separate Sommerterrasse für Mittagessen. Die Speisekarte gibt es in englischer, deutscher, französischer, italienischer und portugiesischer Sprache.

Hier finden Sie uns:

Calle Los Sitios, 7
24700 Astorga, LEÓN
Tel: +34 987 603 001

an der Rezeption

32 ZIMMER
SPA
RESTAURANT
FAHRRADAUFBEWAHRUNG
GRATIS WLAN
COMPUTER MIT INTERNETANSCHLUSS
WÄSCHEREI

Beim Hotel anrufen Webseite aufrufen

WAS GIBT ES IN ASTORGA ZU SEHEN?

Astorga

Astorga liegt an der Wegkreuzung des Jakobswegs und der Vía de la Plata, also an einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt der Nationalstraßen 120 und 6 und der Schnellstraße Madrid-Coruña. Um Astorga kennenzulernen, muss man durch seine bereits während des Römischen Reichs und des Mittelalters angelegten Straßen bummeln.

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Die Route des Goldes

Vom ausklingenden 1. Jh. vor Chr. und Mitte des 1. Jh. nach Chr. beschäftigten sich die römischen Ingenieure mit der intensiven Ausbeutung aller Goldvorkommen im Nordwesten Spaniens. Diese Aktivität dauerte über ein Jahrhundert an und mehrere hundert Minen waren in Betrieb. Die Regionen Maragateria und Cabrera in León beherbergen noch heute bedeutende Zeugnisse dieser spektakulären Bergbautätigkeit zu Zeiten der Römer, während der vor 2000 Jahren die gesamten Vorkommen bis zu ihrer Erschöpfung abgebaut wurden.

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Die Römer-Tour von Astorga

Vom Tourismusbüro organisierte Stadtführung (Voranmeldung, Tel.: +34 987 618 222, E-Mail: turismo@ayuntamientodeastorga.com), auf der man die historische Vergangenheit der Stadt kennenlernt.

Vom Römertor aus geht es zu den großen und kleinen Thermen, dem Forum, dem Sklavengefängnis Ergastula, den Überresten der antiken Kanalisation, einem doppelten Graben, der der Verteidigung diente, zu einem Abschnitt der ersten Stadtmauer sowie zu einem der römischen Stadthäuser der wohlhabenden Familien.

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Die Médulas

Diese Landschaft mit ihrer bizarren und beeindruckenden Schönheit ist das, was von der größten Goldmine übriggeblieben ist, die von den Römern im Nordwesten der Halbinsel mittels einer Bergbautechnik ausgebeutet wurden, die man als „ruina montium“ bezeichnet. Die Médulas, die 1998 von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurden, bestechen heute durch ihre Schönheit. Eine Schönheit, die das Ergebnis menschlicher Aktivität, des Laufes der Zeit und der Launen der Natur ist.

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