La Cabaña

Palas de Rei (Lugo)

La Cabaña ist ein gemütliches Hotel ganz aus Holz gebaut. Es liegt direkt neben dem Jakobsweg, am Ortseingang von Palas de Rei, Stätte der Rast auf dem Pilgerweg nach Santiago.

Das Anwesen besteht aus drei Gebäuden. In zwei davon befinden sich die 30 komplett ausgestattete Zimmer (4 davon barrierefrei), in dem dritten das Restaurant.

Restaurant

Ein Restaurant bietet Menü und Platz für 200 Gäste, in dem à-la-Carte-Restaurant kann man die exquisite galicische Küche kennenlernen und in der weitläufigen Cafeteria mit Terrasse gibt es Snacks und Kleinigkeiten.

Hier finden Sie uns:

Calle Doctor Pardo Ouro
27200 Palas de Rei, LUGO
Tel: +34 982 38 07 50

an der Rezeption

30 ZIMMER
GRATIS WLAN
FAHRRADAUFBEWAHRUNG
WÄSCHEREI

Beim Hotel anrufen Webseite aufrufen

WAS SIE UNTERNEHMEN KÖNNEN, WENN SIE EINEN TAG LÄNGER BEI UNS BLEIBEN

Palas de Rei diente Dichtern und Schriftstellern als Ort der Inspiration und die Steine seiner Gemäuer bergen die Spur der Geschichte und der Bedeutung, die der Ort seinerzeit hatte. Jede Streckenbeschreibung des Jakobswegs erwähnt Orte in dieser Gemeinde, an denen der Pilgerweg seine Spuren hinterlassen hat; so gibt es in Portos noch Überreste der alten Römerstraße, in Campo de Remollon steht der Brunnen Fuente del Remojo, an dem die Pilger ihrer Freude Ausdruck verliehen, dass es nicht mehr weit bis zum Grab des Apostels war. Über den Jakobsweg kam auch die Romanik in den Ort und verewigte sich hier in einer reichhaltigen sakralen Architektur mit über 40 Bauwerken, die ganz oder teilweise den romanischen Stil bewahrt haben und die Schlichtheit und Geometrisierung der ländlichen Steinmetzkunst zeigen. Dieses vielfältige und umfassende Erbe wird durch andere Zeugnisse vervollständigt, die in der Gegend zu finden sind und der Folklore umfassendes Material bieten, an dem man arbeiten kann: Kalvarienberge, Bildstöcke, Hórreos (traditionelle Speicherbauten), Mühlen und Brücken, sowie Hügelgräber, Petroglyphen, Mamoas (Hügel über Megalithanlagen) und Schanzen.

Die mittelalterliche Burg vom Pambre

Acht Kilometer vom Ortskern entfernt steht die Burg, die im 14. Jahrhundert von Gonzalo Ozores de Ulloa errichtet wurde, einem Mitglied der Familie, die als Feudalherren in der Region herrschten. Nachdem wir auf dem Weg ein reiches Repertoire der Romanik in Form der zahlreichen Kapellen und Kirchen der Pfarreien bewundern konnten, erreichen wir Vilar de Donas, ein kostbares Kloster mit romanischem Tempel. Mit seinen Gemälden aus dem 16. Jahrhundert ist es ein nationales Kulturdenkmal und war Sitz der Ritter des militärischen Santiago-Ordens, die hart kämpfen mussten, um die Route der Pilger von Straßenräubern freizuhalten.

Route der Herrensitze

Diese Route beginnt in Palas de Rei, wo sich das Herrenhaus der Rouco befindet, ein altes Turmhaus aus dem 16. Jahrhundert. Weiter geht es in Richtung Carballal, bis wir nach Curbián abbiegen, wo wir das Baina-Haus und den Herrensitz Vilamaior de Ulloa sehen. Von hier aus können wir die Herrensitze Ouro und Mariñao (18. Jahrhundert) in San Pedro de Meixide besuchen. Zurück in dem Weiler Sambreixo biegen wir in Richtung Süden ab und durchqueren die Flecken Cabana und Podence in Richtung Pidre. Als nächstes erreichen wir den Herrensitz Chorexe. Auf dieser Route treffen wir auch auf Hórreos (typische Speicherbauten) und alte Mühlen.

Route der Bäche von Mácarav

Die Route beginnt in Palas de Rei in Richtung Antas und führt durch Gundiá und Albá. Sobald wir Pidre durchquert haben, geht es weiter nach Chorexe, in Richtung Frádegas. Hier gibt es ein altes Kurbad, dessen schwefelhaltige Quellen verbreitete Anerkennung finden. Wir setzen unseren Weg am linken Ufer des Ulla fort, über Weiden und durch Wälder, bis wir dann auf die andere Uferseite wechseln. Hier befinden sich die Bäche von Mácara, auch Sturzbäche genannt, die in diesem ersten Abschnitt des Ulla-Flusses wunderschön sind. Auch der Zusammenfluss von Pambre und Ulla, von Mácara aus stromabwärts, ist ein herrliches Naturschauspiel.